blue.gif (1032 Byte) KUNST+PROJEKTE
Sindelfingen e.V.,
Germany - seit since 1989
eine Kooperation mit der
Galerie der Stadt Sindelfingen

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2008
... on peas ...

… auf der Erbse …  on peas
– strange connections –
kunst und moden
 art and fashion


2007
Korrensdondenzen

Ivo Wessel
Korrespondenzen
Kunst und Literatur,
Enzyklopädien
und Deklinationen


2004-6 Fama Fluxus Mythos Beuys - Projekt 2004-6

Trilogie

Yellow PERIL,!
c'est moi.
N. J. Paik

Legende Paik


Originale



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Pluralskulptur
Jochen Gerz

Sindelfinger
Fotoalbum

20 Jahre / years KUNST+PROJEKTEno fixed points
  

20 Jahre / years KUNST + PROJEKTE

Ausstellung exhibition: '... keine Fixpunkte im Raum'

15 November 2009 - 24 Januar 2010, Galerie der Stadt Sindelfingen

Vortrag lecture: Reinhard Hübsch, SWR 2 Kultur:
‚Günter Behnisch’

19 Januar 2010, 19:30 Uhr, Glaspalast Sindelfingen, Beton Marketing Süd

 

... keine Fixpunkte im Raum

Kernsatz der Relativitätstheorie
Leitidee des freien Tanzes
Vision der Architektur
Utopie der Kunst

Architektur und Kunst architecture and art

... no fixed points in space

Kernel of the theory of relativity
Dominant theme of Modern Dance
Vision of architecture
Utopia of art

Kuratoren curators: Ingrid Burgbacher-Krupka, Christian Kandzia
mit Jörg Fehlhaber, Otto Pannewitz

Stefan Behnisch Behnisch Architekten, Stuttgart/München/Boston/Venice (CA)

Neue Unilever-Zentrale und Wohnturm Marco-Polo 2009
Projekte der Stadtentwicklung, HafenCity Hamburg

Volkmar Bleicher Transsolar Climate Engineering, Stuttgart/München/USA

Energiekonzept Wettbewerb der Unilever-Zentrale
(Thomas Auer)
Energetische Experimente
Solar Decathlon Europe 2010, Madrid (HFT Stuttgart)

Thomas Hundt / Ingo Zirngibel jangled nerves, Stuttgart

Architectur flush - Panorama-Inszenierungen 2009
Architektur in der digitalen Moderne

Günter Behnisch Behnisch & Partner, Stuttgart, (1952 – 2005)

Positionen des Schulbaus:
‚Auf dem Schäfersfeld’ in Lorch 1960, 1973, 1975, 1982
Glaspalast Sindelfingen 1976
Marksteine des Œuvres

Bálint Bachmann Pollack Mihály Technischen Fakultät der
Universität Pécs (HU)

ZeitZug TimeTrain
Robot / Kroatische Wallfahrtskirche
Stadtentwicklung: Science Building / Vasarely Platz / Hauptplatz

Yona Friedman Paris

"Xanadu-Ville imginaire" 2009
Installation

Franz Erhard Walther Fulda

Rauminstallationen: Schreitbahnen / Objekte zum Benutzen
Zeichnungen

Maix Mayer Leipzig

Geschichte einer Gegenwart
Fotografien: architektonische Solitäre von Ulrich Müther
Installation: "habitat" 2008; "subfiction1" 2009

Kilian Rüthemann Basel/Berlin

Situative Eingriffe - skulptural: „Außenportal“, Zementmörtel, 2008
„Ohne Titel“, Beton, 2009

 

 

 

 

 

 

2009

„Architektur ist Kunst und keine Wissenschaft!“ Unter der Prämisse, dass es keine Theorie der Baukunst gibt, die Fragen nach dem Gebrauchswert, ästhetischen Wert, nach der Tradition und Kontinuität des Ortes und seiner räumlichen Darstellung, sowie einer zeitlichen Dauer verbindlich verhandelt, stellen wir in dieser Ausstellung einige aktuelle und mehrfach ausgezeichnete Positionen vor. Es obliegt unserem ästhetischen Wahrnehmungspotenzial, Realitäten, ja auch kommende Realitäten zu erkennen und, dem Blochschen Begriff der Utopie folgend, möglicherweise in den Spuren der Gegenwart Zukünftiges zu erahnen. Die Ausstellung ist generationenübergreifend angelegt.

Pécs, Kulturhauptstadt Europas 2010
Hamburg, European Green Capital 2011
Solar Decathlon Europe 2010, Madrid
World Green Building Council (BEX International Awards 2009)
Swiss Art Awards 2009, Basel

flush

Bedeutende Impulse zu diesen Kulturereignissen kommen aus den traditionell gut beleumdeten Hochschulen und Architekturbüros in Baden Württemberg und Pécs (ein Zentrum der Donauschwaben in Ungarn). Für uns ein Anlass, diese aktuellen Entwicklungen und beziehungsreichen Kunstpositionen in unserem internationalen Ausstellungsprojekt zu Architektur und Kunst näher zu beleuchten.

Neben den Arbeiten von Architekten/ Ingenieuren/Medienspezialisten, die heute partnerschaftlich im integralen Ansatz und kreativ vernetzt zusammenplanen, real und virtuell (material oder immateriell) gestalten, zeigen wir Werke bildender Künstler im Umgang mit Raum und Zeit (nicht im Sinne spezifischer Kunst am Bau), die sich ihre geistigen Freiräume unabhängig neu erschaffen.



Mit freundlicher Unterstützung:

FOKUS Sindelfingen, Bundesverband der Deutschen Zementindustrie Berlin, SAAI Karlsruhe, Gymnasium Friedrich II. Lorch, Mercure Hotel Bristol Stuttgart Sindelfingen, Nimbus Group Stuttgart, Galerie EIGEN + ART Berlin-Leipzig, HafenCity Hamburg, VS-Möbel Tauberbischofsheim

 

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